• Schauspieler

  • Liedermacher

  • Regisseur


Hier mein Brief mit Gedanken, Tipps und Liebhabereien, Sinn und Unsinn für den Monat Oktober:

 

Liebe Freunde,

wahrscheinlich gehört Ihr, da Ihr gerade diese Zeilen lest, nicht zur...

Zahl des Monats

Etwa 25% der Menschen lesen nie in ihrem Leben ein Buch. Dabei gibt es kaum etwas, das bereichender und faszinierender ist. Man streift mit den Augen über Zeichen, die auf Papier oder einem Bildschirm aufgereiht sind, und auf einmal sieht man Bilder. Man folgt einer Geschichte, man spürt Ärger in sich aufsteigen, man muss lachen, man sieht eine Sache ganz anders als vorher und dergleichen mehr.


Hier kommt das...

Zitat des Monats

Heinrich Heine sagte:

"Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.“

 


Vor dem Sommer hatte ich Euch um Eure Leseempfehlungen gebeten und im letzten Clementi-Brief wollte ich Euch die Bücherliste zugänglich machen, die daraus entstanden ist. Viele von Euch haben mir aber geschrieben, dass sie den Link dazu nicht öffnen konnten. Hier also ein neuer Versuch:

Klickt hier!


 

Gemeinwohl des Monats

Schon öfter habe ich in meinen Briefen von der Genossenschaft für Gemeinwohl berichtet. Als ich ihren letzten Newsletter bekam, war ich erstaunt, darin meinen Namen zu lesen. Dort stand: 

"Crowdfunding ist eine wunderbare Methode, um Projekte weiterzubringen, die uns am Herzen liegen. Sind diese auch noch auf ihre Gemeinwohl-Orientierung hin überprüft, können Unterstützer*innen und Initiator*innen mit noch größerer Freude daran teilhaben." - besser als unser Mitglied, der Musiker Georg Clementi, kann man es kaum sagen. Bislang konnten sich auf diese Weise rund 50 Unternehmen und Initiativen finanzieren mit ihrem Mittelbedarf zwischen 2.900 Euro und 255.000 Euro. 
Bitte macht diese Plattform in Eurem Netzwerk noch bekannter, damit gemeinwohlorientierte Projekte bankenunabhängiger finanziert werden. Aktuell bestehen bei uns freie Kapazitäten zur Prüfung und Begleitung derartiger Vorhaben.
Hier geht's zum Crowdfunding für Gemeinwohl

Und wenn Ihr selber ein Projekt einreichen wollt,
klickt hier!


 

Frage des Monats

Ich habe am 7. September das Sommergespräch des ORF mit dem Parteichef der in Teilen rechtsextremen FPÖ (klickt hier!) Herbert Kickl gesehen und sehr über seine originelle Frage an die Reporterin gestaunt, die ihn über die Nähe zur gesichert rechtsextremen AFD in Sachsen ansprach: "Wenn Sie uns als Schwesterparteien bezeichnen, dann sagen Sie mal bitte, wer die gemeinsamen Eltern sind?"
Eine schlagfertigere Gesprächspartnerin hätte zu antworten gewusst.


Ich weiß, ich bin polemisch und Polemik hilft nur selten weiter. Weniger polemische Gedanken zu diesem Thema hat mein...

Freund des Monats

 

Leo Fellinger

Lest hier

seinen Brief über die Fragilität der Demokratie!


Und die besten...

Antworten des Monats

hat wie so oft der Soziologe Hartmut Rosa:

DIE ZEIT: Hartmut Rosa, was denken Sie angesichts des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt?

Hartmut Rosa: Auf dieses Desaster, so muss man das Wahlergebnis ja nennen, sind wir seit sehr langer Zeit zugesteuert. Es wirkte fast so, als ob wir uns gesellschaftlich auf einer Art Tunnelfahrt befanden. Und vielleicht sind wir nun an einem Punkt, an dem diese Tunnelfahrt enden kann.

ZEIT: Was meinen Sie damit? Sollte die AfD nun regieren?

Rosa: Ich meine damit die Hoffnung, dass die liberalen Kräfte aus ihrer Starre ausbrechen und es zu einer demokratischen Erneuerung kommt. Und das würde bedeuten, dass sich wieder die Vorstellung entwickelt, man könnte dieses Land gemeinsam kreativ gestalten. Gerade im linksliberalen Lager, zu dem ich mich auch selbst zähle, war von solch einer Gestaltungshoffnung lange nichts mehr zu spüren. Es herrschte stattdessen das Gefühl vor, wir würden auf die Katastrophe zurasen. Und da die Katastrophe nun gewissermaßen da ist, könnte sie vielleicht einen Aufbruch erzeugen.

 

Um hier das gesamte Interwiev zu lesen,
müsst Ihr, falls Ihr keine Abonnenten seid, wahrscheinlich eine Kleinigkeit zahlen.


Gerade jagt in den Theatern, die aus ihrem Sommerschlaf erwachen, eine Premiere die andere.

Der Trailer des Monats

gehört zu "Antigone".
Premiere in den Salzburger Kammerspielen war letzte Woche.

Klickt hier!

Ich bin ja ein Nikola Jaritz-Rudle Fan, wer ˋs aber gerne etwas leichter haben, oder einfach auch mich sehen möchte, kommt ab 3. Oktober ins große Haus zum "Krach in Chioggia".

Klickt hier für ein Insta-Real dazu

und hier für Karten und Infos!

 

Und falls euch das auch noch nicht leicht genug ist, müsst Ihr zur besten aller Frauen ins OFF-Theater. Dort ist die Premiere am 9. Oktober bereits ausverkauft, aber später gibt es sicher noch ein Plätzchen beim 2. Teil von "Beatles on Board". 
Klickt hier!


Jetzt aber kommt das…

Gewinnspiel des Monats 

Am 15. Oktober um 19.00 Uhr gibt es dann eine schöne Veranstaltung mit Katharina Stemberger & den Strottern im Salzburger Marionettentheater.

Dass die Stemberger Katharina heißt, weiß ja quasi jeder, wer mir
hier
aber als erstes schreibt, wie die beiden wunderbaren Strottern mit Vornamen heißen, sichert sich zwei Freikarten für:

"Tausendmal schöner als ihr"

Anna Baar gilt als eine der bedeutendsten Stimmen der österreichischen Gegenwartsliteratur. Ihre Erzählungen behandeln die Fragen von Identität, Kultur und menschlichen Beziehungen.
Katharina Stemberger liest Texte von Anna Baar und kommt dafür mit dem besten Wiener Lied Duo, den Strottern, nach Salzburg.

Hier gibt es Infos und Karten für alle! 


Und alle, die die Strottern nicht kennen, werden sie gleich lieben, wenn sie das..

Liebeslied des Monats

hören.

Klickt hier!

 

Kommt natürlich auf die 

Clementi-Brief-Playlist


Lebt fröhlich!

Euer

Georg